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Analgesie und Sedierung in der Intensivmedizin:Symposium am 04. und 05. November 1988, Klinikum Steglitz der FU Berlin

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.05.2019
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Analgesie und Sedierung in der Intensivmedizin:Symposium am 04. und 05. November 1988, Klinikum Steglitz der FU Berlin Klaus Eyrich, Jürgen Link

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Klinikleitfaden Intensivmedizin
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Ein Blick in den Klinikleitfaden und der Leser weiß, was er beim Einsatz auf der Intensivstation wissen muss: interdisziplinärer Ansatz Erkrankungen organsystembezogen differenzierte therapeutische Strategien: Schmerztherapie, Sedierung, Narkose, Monitoring Vorgehen bei Komplikationen medikamentöse Therapie Pharmaprofile zu allen wichtigen Medikamenten. Neu in der 10. Auflage: - Mit allen aktuellen Leitlinien - Neu verfasst: Neurologische Notfälle, Stoffwechsel und Endokrinologie

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Checkliste Neurologie
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Sie wünschen sich ein Nachschlagewerk der Neurologie, das Ihnen konkrete und praxisnahe Aussagen und Antworten auf die Fragen im klinischen Alltag liefert? In der Checkliste Neurologie finden Sie was Sie suchen. Im praktischen Kitteltaschenformat haben Sie das Wesentliche zur Neurologie immer dabei. Dank der kompakten und farblichen Darstellung greifen Sie schnell auf die Inhalte zu. Alle wichtigen neurologischen Krankheitsbilder, das diagnostische Vorgehen, Differenzialdiagnosen und die notwendige Therapie einzeln und konkret erläutert. Viele hochwertige neuroradiologische Abbildungen veranschaulichen die einzelnen Erkrankungen. Eigener Buchabschnitt mit den neurologischen Leitsymptomen und den relevanten Differenzialdiagnosen. Intensivmedizinische Fragestellungen wie Monitoring, Sedierung und Vorgehen bei erhöhtem Hirndruck. Mit Informationen zu rechtlichen und gutachterlichen Aspekten, auch mögliche ethische Probleme werden beleuchtet. Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit. Die 6. Auflage wurde vollständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Sparen Sie sich den theoretischen Ballast und greifen Sie in Ihre Kitteltasche. Mit der Checkliste Neurologie haben Sie einen verlässlichen Ratgeber an Ihrer Seite. Wenden Sie Ihr Wissen unmittelbar an!

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Vitamin B6-Injektopas® 25 mg
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WAS IST VITAMIN B6-INJEKTOPAS® 25 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg ist ein Vitaminpräparat. VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg wird angewendet zur Therapie eines Vitamin-B6- Mangels soweit eine orale Arzneimittelgabe nicht möglich ist. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON VITAMIN B6-INJEKTOPAS® 25 MG BEACHTEN? VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfi ndlich (allergisch) gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg ist erforderlich: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden Kribbeln und Ameisenlaufen an Händen und Füßen (Anzeichen einer peripheren sensorischen Neuropathie, bzw. von Paraesthesien) beobachtet. Wenn Sie das Kribbeln und Ameisenlaufen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig die Medikamente absetzen. Kinder: Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonie und respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. Die Initialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unter intensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Bei Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg mit anderen Arzneimitteln: Die gleichzeitige Gabe von sog. Pyridoxinantagonisten (Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin-B6 gerichtete Wirkung haben, wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kann den Bedarf an Vitamin-B6 erhöhen. Vitamin-B6 in Tagesdosen ab 5 mg kann die Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) herabsetzen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Es sind keine Wechselwirkungen zu erwarten. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Systematische Untersuchungen zu einer Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg in der Schwangerschaft liegen nicht vor. Vitamin-B6 geht in die Muttermilch über. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg hat keinen oder einen vernachlässigbaren Einfl uss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg: VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg enthält Natrium, aber weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 2 ml, d.h. es ist nahezu „natriumfrei´´. WIE IST VITAMIN B6-INJEKTOPAS® 25 MG ANZUWENDEN? Wenden Sie VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Verordner oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Es wird täglich 1 Ampulle (25 mg) VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg angewendet, so weit eine orale Behandlung nicht möglich ist. Art der Anwendung: Die Injektion erfolgt intramuskulär (in einen Muskel) oder intrave nös (in eine Vene). Dauer der Anwendung: Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Schwere der Grunderkrankung. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Verordner. Wenn Sie eine größere Menge von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg angewendet haben, als Sie sollten: Wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Verordner. Wenn Sie die Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg vergessen haben: Wenden Sie sich bitte an Ihren Verordner, um die weitere Dosierung abzustimmen. Wenn Sie die Anwendung von VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg abbrechen: Die Anwendung kann problemlos abgebrochen werden. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann VITAMIN B6-Injektopas® 25 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufi gkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zu grunde gelegt: Sehr häufi g: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von

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Stand: 04.05.2019
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Vitamin B6-Hevert® Ampullen
59,82 €
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin B6-Mangels, soweit eine orale Arzneimittelgabenicht möglich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird täglich 1 Ampulle ´VitaminB6-Hevert´ Injektionslösung (entsprechend 25 mg Pyridoxinhydrochlorid)i.m. oder i.v. injiziert. Gegenanzeigen: ´Vitamin B6-Hevert´ Injektionslösung darf nicht angewendet werden beieiner Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von´Vitamin B6-Hevert´ Injektionslösung liegen nicht vor. Vitamin B6 gehtin die Muttermilch über. Nebenwirkungen: Im angegeben Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung einesVitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie(Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen. Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonieund respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. DieInitialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unterintensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesondere an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Extrem hohe Dosen könnensich in Krämpfen äußern. Wenn akut Dosen über 150 mg/kg Körpergewichtgegeben wurden, sind ggf. intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel (´Pille´),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot. Hinweise: ´Vitamin B6-Hevert´ Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen ´Vitamin B6-Hevert´Tabletten.

Anbieter: SHOP APOTHEKE –Di...
Stand: 16.04.2019
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Vitamin B6-Hevert® Ampullen
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin B6-Mangels, soweit eine orale Arzneimittelgabenicht möglich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird täglich 1 Ampulle ´VitaminB6-Hevert´ Injektionslösung (entsprechend 25 mg Pyridoxinhydrochlorid)i.m. oder i.v. injiziert. Gegenanzeigen: ´Vitamin B6-Hevert´ Injektionslösung darf nicht angewendet werden beieiner Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von´Vitamin B6-Hevert´ Injektionslösung liegen nicht vor. Vitamin B6 gehtin die Muttermilch über. Nebenwirkungen: Im angegeben Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung einesVitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie(Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen. Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonieund respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. DieInitialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unterintensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesondere an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Extrem hohe Dosen könnensich in Krämpfen äußern. Wenn akut Dosen über 150 mg/kg Körpergewichtgegeben wurden, sind ggf. intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel (´Pille´),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot. Hinweise: ´Vitamin B6-Hevert´ Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen ´Vitamin B6-Hevert´Tabletten.

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Stand: 16.04.2019
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