Angebote zu "Monitoring" (12 Treffer)

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Monitoring in Anästhesie und Intensivmedizin:2. Aufl. 1998. Softcover reprint of the original 2nd ed. 1998

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Taschenbuch Monitoring Intensivmedizin - Felix ...
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Anbieter: trade-a-game
Stand: 25.04.2019
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Monitoring in Anasthesie und Intensivmedizin:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.04.2019
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Monitoring in Anasthesie und Intensivmedizin:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.04.2019
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Taschenbuch Monitoring Intensivmedizin als eBoo...
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Taschenbuch Monitoring Intensivmedizin: Felix Rockmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 19.04.2019
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Checkliste Intensivmedizin
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In kritischen Situationen direkt zur gesuchten Information, dann schnell und richtig handeln: Der graue Teil zeigt Ihnen Schritt für Schritt alle intensivmedizinisch wichtigen Arbeitstechniken, Wege der Diagnostik und des Monitorings. Sie erhalten Antworten auf relevante ethische und forensische Fragen. Der grüne Teil dient Ihnen als Nachschlagewerk für intensivmedizinische Therapien, z. B. Analogsedierung, Antibiotikatherapie, Beatmung, Nierenersatztherapie. Der blaue Teil bietet Ihnen alle notwendigen Informationen zu den intensivmedizinischen Krankheitsbildern. Der rote Teil führt Sie mit ca. 190 Wirkstoffprofilen durch die intensivmedizinische Pharmakotherapie. Neu in der 5.Auflage: - Aktualisierung aller Inhalte - Orientierung an aktuellen Leitlinien und Definitionen, z.B. zum Thema Sepsis - komplette Überarbeitung des Kapitels Herz- und thorakale Gefäß-Operationen - alle Inhalte sind online und offline über die eRef-App für iOS und Android elektronisch verfügbar

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Neurochirurgische Intensivmedizin
30,00 € *
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Dieses Buch vermittelt allen Medizinern und Pflegekräften, die mit neurochirurgischen Intensivpatienten zu tun haben, ein gutes Basiswissen. Zentral sind die häufigsten Krankheitsbilder, Behandlungs- und klinischen und technischen Überwachungsverfahren. In klinischer Hinsicht geht es um Bewusstseinsstörungen, Hirnnervenausfälle, zentrale Störungen der Motorik und der Sprache. Bei den technischen Überwachungsverfahren um das Monitoring, den intrakraniellen Druck, EEG, evozierte Potenziale, die Hirndurchblutung und sonografische Methoden. Es folgt ein umfangreiches Kapitel zur Überwachung und Behandlung von Notaufnahmepatienten, u. a. bei Schädel-Hirn-Trauma, Aneurysmen, Hirnabszessen und spinalen Traumata, und ein Kapitel zu Patienten nach Wahleingriffen. Am Ende des Buches wird das Thema Hirntod behandelt und die wichtigsten Skalen und Scores in der Neurochirurgie sind übersichtlich zusammengestellt. Mediziner und Pflegende erhalten einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand in der neurochirurgischen Intensivmedizin. Das Grundlagenwerk ist durchgehend bebildert und enthält zahlreiche Tabellen und praxisrelevante Schemata.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Klinikleitfaden Intensivmedizin
52,00 € *
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Ein Blick in den Klinikleitfaden und der Leser weiß, was er beim Einsatz auf der Intensivstation wissen muss: interdisziplinärer Ansatz Erkrankungen organsystembezogen differenzierte therapeutische Strategien: Schmerztherapie, Sedierung, Narkose, Monitoring Vorgehen bei Komplikationen medikamentöse Therapie Pharmaprofile zu allen wichtigen Medikamenten. Neu in der 10. Auflage: - Mit allen aktuellen Leitlinien - Neu verfasst: Neurologische Notfälle, Stoffwechsel und Endokrinologie

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.04.2019
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Silomat DMP 10,5mg/Lutschpastille
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Anwendungsgebiet von Silomat DMP 10,5mg/Lutschpastille (Packungsgröße: 40 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (unproduktiver Husten).Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10.5 mg Dextromethorphan hydrobromid 1-Wasser7.7 mg DextromethorphanArabisches Gummi Hilfstoff (+)Betadex Hilfstoff (+)Chinolingelb Hilfstoff (+)Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)0.5 mg Levomenthol Hilfstoff (+)851 mg Maltitol Hilfstoff (+)Natrium cyclamat Hilfstoff (+)Paraffin, dünnflüssig Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wachs, gebleicht Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.07 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Aromastoffe, natürlich und naturidentisch Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sindbei Asthma bronchialebei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankungbei Lungenentzündung (Pneumonie)bei Atemhemmung (Atemdepression)bei unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz)wenn Sie stillenbei seltenen angeborenen Unverträglichkeiten gegen einen der BestandteileDosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Kinder von 6 bis 12 JahrenEinzeldosis: 1 Lutschpastille (entsprechend 10,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 StundenTagesgesamtdosis: 6 Lutschpastillen (entsprechend 63 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat)Jugendliche über 12 Jahre und ErwachseneEinzeldosis: 1 bis 3 Lutschpastillen (entsprechend 10,5 bis 31,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 StundenTagesgesamtdosis: 12 Lutschpastillen (entsprechend 126 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein.Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Präparat nicht länger als zwei bis drei Wochen eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Überdosierung mit dem Präparat können Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann ein intensivmedizinisches Monitoring mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Naloxon kann als Antagonist angewendet werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme gemäß den Dosierungsempfehlungen fort.EinnahmeZum Einnehmen (Lutschen). Lassen Sie die Pastillen langsam im Mund zergehen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,bei eingeschränkter Leberfunktionwenn Sie gleichzeitig bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel (MAO-Hemmer) einnehmen.Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollten Sie das Präparat nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist das Präparat zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert.Bitte beachten Sie, dass das Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit dem Präparat kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.KinderDas Präparat ist für Kinder unter 6 Jahren aufgrund der Darreichungsform nicht geeignet (hierfür stehen Arzneimittel in anderen Zubereitungsformen zur Verfügung). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch häufig zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die

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Stand: 15.04.2019
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Silomat DMP 10,5mg/Lutschpastille
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Anwendungsgebiet von Silomat DMP 10,5mg/Lutschpastille (Packungsgröße: 20 stk)Zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (unproduktiver Husten).Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10.5 mg Dextromethorphan hydrobromid 1-Wasser7.7 mg DextromethorphanArabisches Gummi Hilfstoff (+)Betadex Hilfstoff (+)Chinolingelb Hilfstoff (+)Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Levomenthol Hilfstoff (+)851 mg Maltitol Hilfstoff (+)0.07 BE Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Natrium cyclamat Hilfstoff (+)Paraffin, dünnflüssig Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wachs, gebleicht Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Honig Aroma Hilfstoff (+)Limetten Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDarf nicht eingenommen werden:- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind- bei Asthma bronchiale- bei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung- bei Lungenentzündung (Pneumonie)- bei Atemhemmung (Atemdepression)- bei unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz)- wenn Sie stillen- bei seltenen angeborenen Unverträglichkeiten gegen einen der Bestandteile DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Kinder von 6 bis 12 Jahren:Einzeldosis: 1 Lutschpastille (entsprechend 10,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis6 StundenTagesgesamtdosis: 6 Lutschpastillen (entsprechend 63 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene:Einzeldosis: 1 bis 3 Lutschpastillen (entsprechend 10,5 bis 31,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 StundenTagesgesamtdosis: 12 Lutschpastillen (entsprechend 126 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) Behandlungsdauer:Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein. Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Arzneimittel nicht länger als zwei bis drei Wochen eingenommen werden. Überdosierung: Bei Überdosierung können Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten.Bei Verdacht auf eine Überdosierung ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann ein intensivmedizinisches Monitoring mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Naloxon kann als Antagonist angewendet werden. Vergessene Einnahme:Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme gemäß den Dosierungsempfehlungen fort. EinnahmeZum Einnehmen (Lutschen). Pastillen langsam im Mund zergehen lassen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,- bei eingeschränkter Leberfunktion- wenn Sie gleichzeitig bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel (MAO-Hemmer) einnehmen.Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollten Sie das Arzneimittel nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist das Arzneimittel zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert. Bitte beachten Sie, dass das Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen. Kinder: Das Arzneimittel ist für Kinder unter 6 Jahren aufgrund der Darreichungsform nicht geeignet (hierfür stehen Arzneimittel in anderen Zubereitungsformen zur Verfügung). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch häufig zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! SchwangerschaftSchwangerschaft:Beobachtungen am Menschen haben bislang keinen Hinweis auf Frucht schädigende Eigenschaften von Dextromethorphan erkennen lassen, jedoch reichen die vorliegenden Untersuchungen für eine endgültige Abschätzung der

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