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D-Fluoretten 500 I.E.
2,53 € *
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Anwendungsgebiet von D-Fluoretten 500 I.E. (Packungsgröße: 30 stk)Das Arzneimittel ist ein Vitamin- und Mineralstoffpräparat mit den Wirkstoffen Colecalciferol (Vitamin D3) und Natriumfluorid.Das Präparat wird zur kombinierten Vorbeugung gegen Rachitis und Karies bei Säuglingen und Kindern in den ersten beiden Lebensjahren eingesetzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten5 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat500 IE Colecalciferol0.553 mg Natrium fluorid0.25 mg Fluorid IonArabisches Gummi Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Crospovidon Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)RRR-alpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Triglyceride, mittelkettig Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn bei Ihrem Kind eine Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Colecalciferol, Natriumfluorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates vorliegt,wenn Ihr Kind einen zu hohem Kalziumgehalt im Blut hat,wenn Ihr Kind vermehrt Kalzium im Harn ausscheidet,wenn Ihr Kind in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist (z. B. wegen eines Gipsverbandes),wenn Sie Ihrem Kind bereits ausreichend Fluorid durch z. B. fluoridiertes Speisesalz, Trink-, Mineral- oder Tafelwasser zuführen.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird als übliche Dosis ab Ende der ersten Lebenswoche täglich 1 Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen (entsprechend 500 I. E. Vitamin D3 und 0,25 mg Fluorid) verabreicht.Der Arzt wird bei der Dosierung weitere Formen der Fluorid-Zufuhr berücksichtigen.Die ein Mal tägliche Anwendung entspricht der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, 1. Auflage, S. 185, 2000) für Kinder unter 4 Jahren angegebenen Fluorid-Dosierung bei einer Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l. Dauer der AnwendungÜber die Dauer der Gabe des Präparates entscheidet der Arzt.Wenn mit der Nahrung auf Dauer nur ungenügende Mengen von Fluorid und Vitamin D aufgenommen werden, sollte das Arzneimittel bis zum Ende des zweiten Lebensjahres genommen werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenBei einer einmaligen Überdosierung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.Bei einer leichten Überdosierung kann das Präparat in Abhängigkeit von der eingenommenen Dosis und der Einnahmedauer der Überdosierung für einige Tage abgesetzt werden bei gleichzeitiger Verabreichung von kalziumarmer Kost.Akute ÜberdosierungBei akuter Aufnahme sehr hoher Dosen sollte die Behandlung durch den Arzt entschieden werden. Die Behandlung sollte gegebenenfalls nach intensivmedizinischen Gesichtspunkten in einer Klinik erfolgen.Chronische ÜberdosierungBei längerfristiger Überdosierung von Fluorid in den ersten Lebensjahren besteht die Möglichkeit einer Schmelzfleckenbildung an den bleibenden Zähnen und bei sehr erheblicher, langfristiger Überdosierung können sich Störungen des Knochenaufbaus entwickeln. Langfristige Überdosierung von Vitamin D (ab 1800 I. E./Tag) kann zu erhöhten Kalziumspiegeln im Blut und im Harn und infolgedessen zu Weichteilverkalkungen führen. Die Behandlung einer Überdosierung sollte unter ärztlicher Kontrolle bzw. in einer Klinik erfolgen, gegebenenfalls nach intensivmedizinischen Gesichtspunkten. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWurde die Gabe des Arzneimittels einmal vergessen, so empfiehlt es sich, das Präparat wie gewohnt weiter zu verabreichen, d. h., eine am Tag zuvor vergessene Einnahme wird nicht nachgeholt.Wurde das Präparat über mehrere Wochen nicht verabreicht, kann die Einnahme des Arzneimittels um die entsprechende Zeitspanne verlängert werden, wenn der Arzt dies für erforderlich hält. Wenn Sie die Anwendung abbrechenWurde die Gabe des Arzneimittels früher beendet, als vom Arzt empfohlen, dann kann sich, insbesondere in den Wintermonaten, eine Rachitis entwickeln. Der Kariesschutz wird reduziert. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen mit etwa 2 - 3 Esslöffeln Flüssigkeit, z. B. Tee oder Wasser, in die Flasche geben, zerfallen lassen und dem Kind verabreichen oder die Tablette zur Herstellung

Anbieter: ApoDiscounter.de
Stand: 27.05.2019
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D-Fluoretten 500 I.E.
5,49 € *
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Anwendungsgebiet von D-Fluoretten 500 I.E. (Packungsgröße: 90 stk)Das Arzneimittel ist ein Vitamin- und Mineralstoffpräparat mit den Wirkstoffen Colecalciferol (Vitamin D3) und Natriumfluorid.Das Präparat wird zur kombinierten Vorbeugung gegen Rachitis und Karies bei Säuglingen und Kindern in den ersten beiden Lebensjahren eingesetzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten5 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat500 IE Colecalciferol0.553 mg Natrium fluorid0.25 mg Fluorid IonArabisches Gummi Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Crospovidon Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)RRR-alpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Triglyceride, mittelkettig Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werden,wenn bei Ihrem Kind eine Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Colecalciferol, Natriumfluorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates vorliegt,wenn Ihr Kind einen zu hohem Kalziumgehalt im Blut hat,wenn Ihr Kind vermehrt Kalzium im Harn ausscheidet,wenn Ihr Kind in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist (z. B. wegen eines Gipsverbandes),wenn Sie Ihrem Kind bereits ausreichend Fluorid durch z. B. fluoridiertes Speisesalz, Trink-, Mineral- oder Tafelwasser zuführen.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird als übliche Dosis ab Ende der ersten Lebenswoche täglich 1 Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen (entsprechend 500 I. E. Vitamin D3 und 0,25 mg Fluorid) verabreicht.Der Arzt wird bei der Dosierung weitere Formen der Fluorid-Zufuhr berücksichtigen.Die ein Mal tägliche Anwendung entspricht der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, 1. Auflage, S. 185, 2000) für Kinder unter 4 Jahren angegebenen Fluorid-Dosierung bei einer Fluoridkonzentration im Trinkwasser/Mineralwasser unter 0,3 mg/l. Dauer der AnwendungÜber die Dauer der Gabe des Präparates entscheidet der Arzt.Wenn mit der Nahrung auf Dauer nur ungenügende Mengen von Fluorid und Vitamin D aufgenommen werden, sollte das Arzneimittel bis zum Ende des zweiten Lebensjahres genommen werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenBei einer einmaligen Überdosierung sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.Bei einer leichten Überdosierung kann das Präparat in Abhängigkeit von der eingenommenen Dosis und der Einnahmedauer der Überdosierung für einige Tage abgesetzt werden bei gleichzeitiger Verabreichung von kalziumarmer Kost.Akute ÜberdosierungBei akuter Aufnahme sehr hoher Dosen sollte die Behandlung durch den Arzt entschieden werden. Die Behandlung sollte gegebenenfalls nach intensivmedizinischen Gesichtspunkten in einer Klinik erfolgen.Chronische ÜberdosierungBei längerfristiger Überdosierung von Fluorid in den ersten Lebensjahren besteht die Möglichkeit einer Schmelzfleckenbildung an den bleibenden Zähnen und bei sehr erheblicher, langfristiger Überdosierung können sich Störungen des Knochenaufbaus entwickeln. Langfristige Überdosierung von Vitamin D (ab 1800 I. E./Tag) kann zu erhöhten Kalziumspiegeln im Blut und im Harn und infolgedessen zu Weichteilverkalkungen führen. Die Behandlung einer Überdosierung sollte unter ärztlicher Kontrolle bzw. in einer Klinik erfolgen, gegebenenfalls nach intensivmedizinischen Gesichtspunkten. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWurde die Gabe des Arzneimittels einmal vergessen, so empfiehlt es sich, das Präparat wie gewohnt weiter zu verabreichen, d. h., eine am Tag zuvor vergessene Einnahme wird nicht nachgeholt.Wurde das Präparat über mehrere Wochen nicht verabreicht, kann die Einnahme des Arzneimittels um die entsprechende Zeitspanne verlängert werden, wenn der Arzt dies für erforderlich hält. Wenn Sie die Anwendung abbrechenWurde die Gabe des Arzneimittels früher beendet, als vom Arzt empfohlen, dann kann sich, insbesondere in den Wintermonaten, eine Rachitis entwickeln. Der Kariesschutz wird reduziert. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen mit etwa 2 - 3 Esslöffeln Flüssigkeit, z. B. Tee oder Wasser, in die Flasche geben, zerfallen lassen und dem Kind verabreichen oder die Tablette zur Herstellung

Anbieter: ApoDiscounter.de
Stand: 27.05.2019
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Effortil
5,79 € *
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(38,60 € / 100 ml)

Anwendungsgebiet von Effortil (Packungsgröße: 15 ml)Das Arzneimittel ist ein Blutdruck steigerndes Arzneimittel.Das Präparat angewendet bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie), die bei Änderung der Körperlage (z. B. beim Aufstehen vom Liegen oder Sitzen) mit Beschwerden wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbruch, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie mit einem deutlichen Blutdruckabfall ohne einen Anstieg der Herzschlagrate einhergehen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten7.5 mg Etilefrin hydrochlorid6.24 mg EtilefrinNatrium disulfit Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Methyl 4-hydroxybenzoat Hilfstoff (+)Propyl 4-hydroxybenzoat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Etilefrinhydrochlorid, Natriumdisulfit, Methyl(4-hydroxybenzoat) oder Propyl(4-hydroxybenzoat) sindbei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck, wenn Blutdruck und Herzschlagrate im Stehtest ansteigen (hypertone Reaktion)bei Bluthochdruck (Hypertonie)bei Entgleisung einer Schilddrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose)bei einer Geschwulst der Nebenniere (Phäochromozytom)bei einer Erhöhung des Augeninnendrucks (Engwinkelglaukom)bei Entleerungsstörungen der Harnblase mit Restharnbildung, insbesondere bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostataadenom)bei einer Verhärtung der Blutgefäße (sklerotische Gefäßveränderungen)bei starker Verengung der Herzkranzgefäße mit Sauerstoffmangel am Herzen (koronare Herzkrankheit)bei unzureichender Pumpfunktion des Herzens (dekompensierte Herzinsuffizienz)bei Herzrhythmusstörungen in Verbindung mit stark beschleunigter Herzschlagrate (tachykarde Herzrhythmusstörungen)bei einer Verengung an den Herzklappen (Herzklappenstenose) oder einer Verengung der großen Arterienbei einer speziellen Erkrankung des Herzmuskels, die mit übermäßigem und einengendem Wachstum des Herzmuskels einhergeht (hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie)in den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaftwährend der StillzeitDosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:Für Erwachsene und Kinder über 6 Jahren:3- mal täglich 10 - 20 Tropfen. Dies entspricht einer Tagesdosis von 15 - 30 mg Etilefrinhydrochlorid.Für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren:3- mal täglich 5 - 10 Tropfen. Dies entspricht einer Tagesdosis von 7,5 - 15 mg Etilefrinhydrochlorid.Für Kinder unter 2 Jahren:3- mal täglich 2 - 5 Tropfen. Dies entspricht einer Tagesdosis von 3 - 7,5 mg Etilefrinhydrochlorid.Nehmen Sie das Präparat vorzugsweise vor dem Essen mit einem Glas Flüssigkeit ein.Bei Kindern empfiehlt sich die Gabe in einem Teelöffel Saft oder gesüßtem Tee.Das Präparat sollte nicht am späten Nachmittag oder Abend eingenommen werden, da ihre anregende Wirkung das Einschlafen erschweren kann.Die Notwendigkeit der Einnahme des Präparates sollte regelmäßig überprüft werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie solltenBei einer Überdosierung des Präparates können folgende Vergiftungserscheinungen auftreten:Starke Beschleunigung der Herzschlagrate (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen, überschießender Blutdruckanstieg (eventuell mit Kopfschmerzen), Schweißausbruch, Erregung, Übelkeit, Erbrechen.Bei Säuglingen und Kleinkindern kann eine Überdosierung zu einer Dämpfung der Atmung (zentrale Atemdepression) und tiefer Bewusstlosigkeit (Koma) führen.Bitte informieren Sie dann sofort einen Arzt. Er wird über die Notwendigkeit der Entfernung des Arzneimittels aus dem Magen-Darm-Trakt und der Gabe von medizinischer Kohle entscheiden. In schweren Fällen kann eine intensivmedizinische Überwachung und Behandlung notwendig werden. Wenn Sie die Einnahme des Präparates vergessen habenNehmen Sie zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt die normale Dosis ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Einnahme auszugleichen. Wenn Sie die Einnahme des Präparates abbrechenBei Unterbrechen oder vorzeitigem Absetzen der Behandlung ist mit dem Wiederauftreten der Beschwerden zu rechnen.EinnahmeNehmen Sie das Präparat vorzugsweise vor dem Essen mit einem Glas Flüssigkeit ein.Bei Kindern empfiehlt sich die Gabe

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Stand: 04.06.2019
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Perenterol forte 250mg
39,89 € *
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Anwendungsgebiet von Perenterol forte 250mg (Packungsgröße: 100 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel mit Trockenhefe bei Durchfall und Akne.Das Arzneimittel wird angewendet zur:Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen.Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung.begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten250 mg Saccharomyces boulardii, Trockenhefe1.8e+010 Keime Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926Gelatine Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hefe oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind. wenn Sie an einer lebensbedrohlichen Erkrankung (z. B. komplizierte intensivmedizinische Krankheitsverläufe) oder einer geschwächten Immunabwehr leiden (z. B. durch HIV-Infektionen, Organtransplantation, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hoch dosierte Kortisonbehandlung) und/oder wenn Sie einen Zentralvenenkatheter haben. In diesen Fällen kann das Risiko einer Besiedelung des ganzen Körpers (generalisierte Besiedelung) mit Saccharomyces boulardii bisher nicht eingeschätzt werden. Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren sind in jedem Fall von einer Selbstmedikation auszuschließen, da Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren die Rücksprache mit dem Arzt erfordern. DosierungNehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei lhrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Kinder ab 2 Jahre und Erwachsene:zur Behandlung von akuten Durchfällen 1 bis 2mal täglich 1 Kapsel(entsprechend 250 bis 500 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).zur Vorbeugung von Reisedurchfällen, beginnend 5 Tage vor der Abreise, 1 bis 2mal täglich 1 Kapsel(entsprechend 250 bis 500 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).bei sondenernährungsbedingtem Durchfall täglich den Inhalt von 3 Kapseln in 1,5 Liter Nährlösung(entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).bei Akne 3mal täglich 1 Kapsel(entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise einem Glas Wasser) ein.Zur Einnahme bei Kindern unter 6 Jahren ist die Kapsel durch Auseinanderziehen zu öffnen und der Inhalt ist in Speisen oder Getränke einzurühren. Die Getränke oder Speisen dürfen nicht zu heiß oder eisgekühlt sein (Zimmertemperatur). Dauer der AnwendungFür die Einnahme von Hefepräparaten sind prinzipiell keine Einschränkungen der Anwendungsdauer bekannt.Bei Durchfällen sollten Sie die Behandlung noch einige Tage nach Abklingen der Beschwerden fortsetzen.Zur begleitenden Behandlung bei chronischen Formen der Akne ist eine Einnahme über mehrere Wochen empfohlen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Präparates eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie versehentlich einmal eine oder zwei Kapseln mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen.Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, kann es zum verstärkten Auftreten der Nebenwirkungen kommen. In diesem Fall sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt halten. Wenn Sie die Einnahme des Präparates vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.EinnahmeNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise einem Glas Wasser) ein. Zur Einnahme bei Kindern unter 6 Jahren ist die Kapsel durch Auseinanderziehen zu öffnen und der Inhalt ist in Speisen oder Getränke einzurühren. Die Getränke oder Speisen dürfen nicht zu heiß oder eisgekühlt sein (Zimmertemperatur).PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich, wenn Sie an schweren Grundkrankheiten insbesondere im Bereich des Magen-Darm-Traktes leiden.Saccharomyces boulardii ist ein lebender Mikroorganismus, der unter ungünstigen Bedingungen, wie sie bei abwehrgeschwächten Patienten auftreten, durch eine Wanderung aus

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Stand: 27.05.2019
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Perenterol 50mg
15,49 € *
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Anwendungsgebiet von Perenterol 50mg (Packungsgröße: 50 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel mit 50 mg Trockenhefe zur Einnahme bei Durchfall und bei Akne.Das Arzneimittel wird angewendet zur:Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen.Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung.begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926Gelatine Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Hefe oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie an einer lebensbedrohlichen Erkrankung (z. B. komplizierte intensivmedizinische Krankheitsverläufe) oder einer geschwächten Immunabwehr leiden (z. B. durch HIV-Infektionen, Organtransplantation, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung) und/oder wenn Sie einen Zentralvenenkatheter haben.In diesen Fällen kann das Risiko einer Besiedelung des ganzen Körpers (generalisierte Besiedelung) mit Saccharomyces boulardii bisher nicht eingeschätzt werden.Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren sind in jedem Fall von einer Selbstmedikation auszuschließen, da Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren die Rücksprache mit dem Arzt erfordern.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei lhrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Kinder ab 2 Jahre und Erwachsene:zur Behandlung von akuten Durchfällen 3-mal täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 300 bis 450 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).zur Vorbeugung von Reisedurchfällen, beginnend 5 Tage vor der Abreise, 3-mal täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 300 bis 450 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).bei sondenernährungsbedingtem Durchfall täglich den Inhalt von 15 Kapseln in 1,5 Liter Nährlösung (entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).bei Akne 3-mal täglich 5 Kapseln (entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich). Dauer der AnwendungFür die Einnahme von Hefepräparaten sind prinzipiell keine Einschränkungen der Anwendungsdauer bekannt.Bei Durchfällen sollten Sie die Behandlung noch einige Tage nach Abklingen der Beschwerden fortsetzen.Zur begleitenden Behandlung bei chronischen Formen der Akne ist eine Einnahme über mehrere Wochen empfohlen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie versehentlich einmal eine oder zwei Kapseln mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen.Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, kann es zum verstärkten Auftreten der Nebenwirkungen kommen. In diesem Fall sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt halten. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.EinnahmeNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise einem Glas Wasser) ein.Zur Erleichterung der Einnahme, z. B. für Kinder, kann die Kapsel durch Auseinanderziehen geöffnet werden. Der Kapselinhalt kann in Speisen oder Getränke eingerührt werden. Die Getränke oder Speisen dürfen nicht zu heiß oder eisgekühlt sein (Zimmertemperatur).PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an schweren Grundkrankheiten insbesondere im Bereich des Magen-Darm-Traktes leiden.Saccharomyces boulardii ist ein lebender Mikroorganismus, der unter ungünstigen Bedingungen, wie sie bei abwehrgeschwächten Patienten auftreten, durch eine Wanderung aus dem Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf oder durch äußere Verunreinigung von Zentralvenenkathetern generalisierte Pilzinfektionen hervorrufen kann. Es sind Einzelfälle solcher Pilzinfektionen bei Krankenhauspatienten bekannt, die einen Zentralvenenkatheter

Anbieter: ApoDiscounter.de
Stand: 27.05.2019
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Effortil
10,29 € *
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Anwendungsgebiet von Effortil (Packungsgröße: 50 stk)Das Präparat ist ein Blutdruck steigerndes Arzneimittel.Das Arzneimittel wird angewendet bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie), die bei Änderung der Körperlage (z. B. beim Aufstehen vom Liegen oder Sitzen) mit Beschwerden wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbruch, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie mit einem deutlichen Blutdruckabfall ohne einen Anstieg der Herzschlagrate einhergehen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten5 mg Etilefrin hydrochlorid4.16 mg Etilefrin32 mg Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Natrium disulfit Hilfstoff (+)Partialglyceride, langkettig Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stärke, löslich Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Etilefrinhydrochlorid, Natriumdisulfit oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sindbei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck, wenn Blutdruck und Herzschlagrate im Stehtest ansteigen (hypertone Reaktion)bei Bluthochdruck (Hypertonie)bei Entgleisung einer Schilddrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose)bei einer Geschwulst der Nebenniere (Phäochromozytom)bei einer Erhöhung des Augeninnendrucks (Engwinkelglaukom)bei Entleerungsstörungen der Harnblase mit Restharnbildung, insbesondere bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostataadenom)bei einer Verhärtung der Blutgefäße (sklerotische Gefäßveränderungen)bei starker Verengung der Herzkranzgefäße mit Sauerstoffmangel am Herzen (koronare Herzkrankheit)bei unzureichender Pumpfunktion des Herzens (dekompensierte Herzinsuffizienz)bei Herzrhythmusstörungen in Verbindung mit stark beschleunigter Herzschlagrate (tachykarde Herzrhythmusstörungen)bei einer Verengung an den Herzklappen (Herzklappenstenose) oder einer Verengung der großen Arterienbei einer speziellen Erkrankung des Herzmuskels, die mit übermäßigem und einengendem Wachstum des Herzmuskels einhergeht (hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie)in den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaftwährend der Stillzeitvon Kindern unter 2 Jahren für diese Patientengruppe stehen Tropfen des Präparates zum Einnehmen zur Verfügungbei seltenen angeborenen Gegebenheiten, die eine Unverträglichkeit mit einem Bestandteil des Arzneimittels beinhalten können DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:Für Erwachsene und Kinder über 6 Jahren:3 mal täglich 1 - 2 Tabletten. Dies entspricht einer Tagesdosis von 15 - 30 mg Etilefrinhydrochlorid.Für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren:3 mal täglich ½ 1 Tablette. Dies entspricht einer Tagesdosis von 7,5 - 15 mg Etilefrinhydrochlorid.Nehmen Sie das Präparat vorzugsweise vor dem Essen mit einem Glas Flüssigkeit ein.Das Arzneimittel sollte nicht am späten Nachmittag oder Abend eingenommen werden, da seine anregende Wirkung das Einschlafen erschweren kann.Die Notwendigkeit der Einnahme des Präparates sollte regelmäßig überprüft werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie solltenBei einer Überdosierung des Präparates können folgende Vergiftungserscheinungen auftreten:Starke Beschleunigung der Herzschlagrate (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen, überschießender Blutdruckanstieg (eventuell mit Kopfschmerzen), Schweißausbruch, Erregung, Übelkeit, Erbrechen.Bitte informieren Sie dann sofort einen Arzt. Er wird über die Notwendigkeit der Entfernung des Arzneimittels aus dem Magen-Darm-Trakt und der Gabe von medizinischer Kohle entscheiden. In schweren Fällen kann eine intensivmedizinische Überwachung und Behandlung notwendig werden. Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen habenNehmen Sie zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt die normale Dosis ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Einnahme auszugleichen. Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechenBei Unterbrechen oder vorzeitigem Absetzen der Behandlung ist mit dem Wiederauftreten der Beschwerden zu rechnen.EinnahmeNehmen Sie das Präparat vorzugsweise vor dem Essen mit einem Glas Flüssigkeit ein.Das Präparat sollte nicht am späten Nachmittag oder Abend eingenommen werden, da

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Stand: 27.05.2019
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Perenterol 50mg
7,79 € *
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Anwendungsgebiet von Perenterol 50mg (Packungsgröße: 20 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel mit 50 mg Trockenhefe zur Einnahme bei Durchfall und bei Akne.Das Arzneimittel wird angewendet zur:Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen.Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung.begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926Gelatine Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Hefe oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie an einer lebensbedrohlichen Erkrankung (z. B. komplizierte intensivmedizinische Krankheitsverläufe) oder einer geschwächten Immunabwehr leiden (z. B. durch HIV-Infektionen, Organtransplantation, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung) und/oder wenn Sie einen Zentralvenenkatheter haben.In diesen Fällen kann das Risiko einer Besiedelung des ganzen Körpers (generalisierte Besiedelung) mit Saccharomyces boulardii bisher nicht eingeschätzt werden.Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren sind in jedem Fall von einer Selbstmedikation auszuschließen, da Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren die Rücksprache mit dem Arzt erfordern.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei lhrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Kinder ab 2 Jahre und Erwachsene:zur Behandlung von akuten Durchfällen 3-mal täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 300 bis 450 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).zur Vorbeugung von Reisedurchfällen, beginnend 5 Tage vor der Abreise, 3-mal täglich 2 - 3 Kapseln (entsprechend 300 bis 450 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).bei sondenernährungsbedingtem Durchfall täglich den Inhalt von 15 Kapseln in 1,5 Liter Nährlösung (entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).bei Akne 3-mal täglich 5 Kapseln (entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich). Dauer der AnwendungFür die Einnahme von Hefepräparaten sind prinzipiell keine Einschränkungen der Anwendungsdauer bekannt.Bei Durchfällen sollten Sie die Behandlung noch einige Tage nach Abklingen der Beschwerden fortsetzen.Zur begleitenden Behandlung bei chronischen Formen der Akne ist eine Einnahme über mehrere Wochen empfohlen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie versehentlich einmal eine oder zwei Kapseln mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen.Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, kann es zum verstärkten Auftreten der Nebenwirkungen kommen. In diesem Fall sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt halten. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.EinnahmeNehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise einem Glas Wasser) ein.Zur Erleichterung der Einnahme, z. B. für Kinder, kann die Kapsel durch Auseinanderziehen geöffnet werden. Der Kapselinhalt kann in Speisen oder Getränke eingerührt werden. Die Getränke oder Speisen dürfen nicht zu heiß oder eisgekühlt sein (Zimmertemperatur).PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an schweren Grundkrankheiten insbesondere im Bereich des Magen-Darm-Traktes leiden.Saccharomyces boulardii ist ein lebender Mikroorganismus, der unter ungünstigen Bedingungen, wie sie bei abwehrgeschwächten Patienten auftreten, durch eine Wanderung aus dem Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf oder durch äußere Verunreinigung von Zentralvenenkathetern generalisierte Pilzinfektionen hervorrufen kann. Es sind Einzelfälle solcher Pilzinfektionen bei Krankenhauspatienten bekannt, die einen Zentralvenenkatheter

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Silomat DMP 10,5mg/Lutschpastille
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Anwendungsgebiet von Silomat DMP 10,5mg/Lutschpastille (Packungsgröße: 40 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (unproduktiver Husten).Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10.5 mg Dextromethorphan hydrobromid 1-Wasser7.7 mg DextromethorphanArabisches Gummi Hilfstoff (+)Betadex Hilfstoff (+)Chinolingelb Hilfstoff (+)Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)0.5 mg Levomenthol Hilfstoff (+)851 mg Maltitol Hilfstoff (+)Natrium cyclamat Hilfstoff (+)Paraffin, dünnflüssig Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wachs, gebleicht Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.07 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Aromastoffe, natürlich und naturidentisch Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sindbei Asthma bronchialebei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankungbei Lungenentzündung (Pneumonie)bei Atemhemmung (Atemdepression)bei unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz)wenn Sie stillenbei seltenen angeborenen Unverträglichkeiten gegen einen der BestandteileDosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Kinder von 6 bis 12 JahrenEinzeldosis: 1 Lutschpastille (entsprechend 10,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 StundenTagesgesamtdosis: 6 Lutschpastillen (entsprechend 63 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat)Jugendliche über 12 Jahre und ErwachseneEinzeldosis: 1 bis 3 Lutschpastillen (entsprechend 10,5 bis 31,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 StundenTagesgesamtdosis: 12 Lutschpastillen (entsprechend 126 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein.Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Präparat nicht länger als zwei bis drei Wochen eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Überdosierung mit dem Präparat können Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann ein intensivmedizinisches Monitoring mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Naloxon kann als Antagonist angewendet werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme gemäß den Dosierungsempfehlungen fort.EinnahmeZum Einnehmen (Lutschen). Lassen Sie die Pastillen langsam im Mund zergehen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,bei eingeschränkter Leberfunktionwenn Sie gleichzeitig bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel (MAO-Hemmer) einnehmen.Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollten Sie das Präparat nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist das Präparat zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert.Bitte beachten Sie, dass das Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit dem Präparat kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.KinderDas Präparat ist für Kinder unter 6 Jahren aufgrund der Darreichungsform nicht geeignet (hierfür stehen Arzneimittel in anderen Zubereitungsformen zur Verfügung). Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch häufig zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die

Anbieter: ApoDiscounter.de
Stand: 27.05.2019
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Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten
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Anwendungsgebiet von Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten (Packungsgröße: 40 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (unproduktiver Husten).Wirkungsweise von Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten (Packungsgröße: 40 stk)Der in Silomat DMP Lutschpastillen gegen Reizhusten (Packungsgröße: 40 stk) enthaltene Wikstoff Dextromethorphan dämpft zentral das Hustenzenrtum im Gehirn. Der quälende Reiz Husten zu müssen wird gelindert, wobei der Reflex Fremdkörper abzuhusten erhalten bleibt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten10.5 mg Dextromethorphan hydrobromid 1-Wasser7.7 mg DextromethorphanArabisches Gummi Hilfstoff (+)Betadex Hilfstoff (+)100 mg Bienenhonig Hilfstoff (+)Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Maltitol Lösung Hilfstoff (+)791 mg Maltitol Hilfstoff (+)Paraffin, dünnflüssig Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wachs, gebleicht Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.08 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Aromastoffe, natürlich und naturidentisch Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sindbei Asthma bronchialebei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankungbei Lungenentzündung (Pneumonie)bei Atemhemmung (Atemdepression)bei unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz)wenn Sie stillenbei seltenen angeborenen Unverträglichkeiten gegen einen der BestandteileDosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Kinder von 6 bis 12 JahrenEinzeldosis: 1 Lutschpastille (entsprechend 10,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 StundenTagesgesamtdosis: 6 Lutschpastillen (entsprechend 63 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat)Jugendliche über 12 Jahre und ErwachseneEinzeldosis: 1 bis 3 Lutschpastillen (entsprechend 10,5 bis 31,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 StundenTagesgesamtdosis: 12 Lutschpastillen (entsprechend 126 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein.Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Präparat nicht länger als zwei bis drei Wochen eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Überdosierung mit dem Präparat können Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann ein intensivmedizinisches Monitoring mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Naloxon kann als Antagonist angewendet werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme gemäß den Dosierungsempfehlungen fort.EinnahmeZum Einnehmen (Lutschen). Lassen Sie die Pastillen langsam im Mund zergehen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,bei eingeschränkter Leberfunktionwenn Sie gleichzeitig bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel (MAO-Hemmer) einnehmen.Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollten Sie das Präparat nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist das Präparat zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert.Bitte beachten Sie, dass das Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit dem Präparat kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.KinderDas Präparat ist für Kinder unter 6

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