Angebote zu "Neurologische" (27 Treffer)

Checkliste Neurologie
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Sie wünschen sich ein Nachschlagewerk der Neurologie, das Ihnen konkrete und praxisnahe Aussagen und Antworten auf die Fragen im klinischen Alltag liefert? In der Checkliste Neurologie finden Sie was Sie suchen. Im praktischen Kitteltaschenformat haben Sie das Wesentliche zur Neurologie immer dabei. Dank der kompakten und farblichen Darstellung greifen Sie schnell auf die Inhalte zu. Alle wichtigen neurologischen Krankheitsbilder, das diagnostische Vorgehen, Differenzialdiagnosen und die notwendige Therapie einzeln und konkret erläutert. Viele hochwertige neuroradiologische Abbildungen veranschaulichen die einzelnen Erkrankungen. Eigener Buchabschnitt mit den neurologischen Leitsymptomen und den relevanten Differenzialdiagnosen. Intensivmedizinische Fragestellungen wie Monitoring, Sedierung und Vorgehen bei erhöhtem Hirndruck. Mit Informationen zu rechtlichen und gutachterlichen Aspekten, auch mögliche ethische Probleme werden beleuchtet. Jederzeit zugreifen: Der Inhalt des Buches steht Ihnen ohne weitere Kosten digital in der Wissensplattform eRef zur Verfügung (Zugangscode im Buch). Mit der kostenlosen eRef App haben Sie zahlreiche Inhalte auch offline immer griffbereit. Die 6. Auflage wurde vollständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Sparen Sie sich den theoretischen Ballast und greifen Sie in Ihre Kitteltasche. Mit der Checkliste Neurologie haben Sie einen verlässlichen Ratgeber an Ihrer Seite. Wenden Sie Ihr Wissen unmittelbar an!

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Neugeborenenintensivmedizin
34,99 € *
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Dieses Buch zeigt Neonatologen, Pädiatern, Geburtshelfern, Kinderkrankenschwestern und Hebammen wie die intensivmedizinische Versorgung von Früh- und Neugeborenen adäquat gelingt. Der Klassiker im Kitteltaschenbuchformat erscheint bereits in der 9. Auflage . Diese ist komplett aktualisiert und zugunsten noch größerer Praxisnähe gekürzt. Viele Tipps und Tricks helfen Fallstricke und Gefahrensituationen zu erkennen und somit zu vermeiden. Ein praxisorientiertes Buch, auf hohem wissenschaftlichem Niveau zum schnellen Nachschlagen und kompetenten Handeln bei schwerkranken Früh- und Neugeborenen. Aus dem Inhalt Beatmung, Blutgasanalyse und Sauerstofftherapie Ernährung, Flüssigkeits-und Elektrolytbilanz Diagnostik und Therapie pulmonaler, kardialer, renaler und neurologischer Erkrankungen Vermeiden, Erkennen und Behandeln von Komplikationen Grenzen der Neugeborenintensivmedizin Pharmakotherapie des Neugeborenen

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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EEG

EEG

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Präzise diagnostizieren Ideal für den alltäglichen Einsatz in Klinik und Praxis Die Elektroenzephalographie ist über viele Jahrzehnte zu einer unverzichtbaren Untersuchungsmethode für Störungen der Hirnfunktion geworden. Trotz vieler neuer Untersuchungsmethoden ist sie noch immer der Standard für die präzise Diagnose zahlreicher Hirnerkrankungen. Das Buch enthält folgende thematische Schwerpunkte: - Systematische Einführung in die physiologischen Grundlagen - Beschreibung der technischen Voraussetzungen - Beschreiben der verschiedenen Methoden - Darstellung des normalen EEG - Systematische Abhandlung aller Störungen Neu in der 2. Auflage: - Einsatz des EEG in der Intensivmedizin - Differenzialdiagnostische Abgrenzung epilepsie-ähnlicher EEG-Muster - Befundung von EEG-Kurven Dieses Buch vereint Beiträge von Experten unterschiedlicher klinischer Richtungen, die eine langjährige Erfahrung in der klinischen Praxis und anerkannte wissenschaftliche Tätigkeit auszeichnet. Die Referenz-Reihe Neurologie (RRN) - der Facharztstandard im Fach Neurologie Die RRN setzt den Goldstandard in allen neurologischen Fragen. Die Reihe wird kontinuierlich ausgebaut und durch Neuauflagen aktualisiert. - Aktuell und praxisorientiert - ideal für die Weiterbildung und als Nachschlagewerk - Kompetenz als Referenz - Top-Autoren für jedes Thema - Einheitliche Struktur - rasche Orientierung und Übersicht K - wie Klinik In den Klinikbänden werden alle klinischen Aspekte eines bestimmten neurologischen Themengebietes umfassend und praxisnah dargestellt. Besonders wichtige Informationen werden durch entsprechende Hervorhebungen kenntlich gemacht. M - wie Methoden In den Methodenbänden werden wichtige Untersuchungsmethoden dargestellt. Indikationen, Geräteeinstellungen, Problemdarstellung und Lösungsmöglichkeiten, Fehlerquellen sowie die Auswertung der gewonnenen Daten werden ausführlich berücksichtigt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.06.2018
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Neurobion N forte überzogene Tabletten
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Anwendungsgebiet von Neurobion N forte überzogene Tabletten (Packungsgröße: 50 stk)Das Präparat ist ein Kombinationspräparat aus der Gruppe der B-Vitamine, das Vitamin B1 (Thiaminchloridhydrochlorid) und Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) enthält.Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg Pyridoxin hydrochlorid82.27 mg Pyridoxin100 mg Thiamin disulfid53.46 mg ThiaminCalcium carbonat Hilfstoff (+)Eudragit E 100 Hilfstoff (+)Glycerol 85% Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium oxid, leicht Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Methylcellulose Hilfstoff (+)Montanglycolwachs Hilfstoff (+)Povidon K25 Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Ton, weiß Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid, Pyridoxinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-mal täglich 1 überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.Bei manifestem nachgewiesenem Mangel kann nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt die Dosis auf bis zu 3-mal täglich 1 überzogene Tablette erhöht werden.Nach Ablauf von spätestens 4 Wochen sollte der behandelnde Arzt entscheiden, ob die Gabe von Vitamin B1 und Vitamin B6 in der hier vorliegenden hohen Konzentration weiter indiziert ist. Gegebenenfalls sollte auf ein Präparat mit niedrigerer Wirkstoffstärke umgestellt werden, um das mit Vitamin B6 assoziierte Neuropathierisiko zu senken. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenVitamin B1 besitzt eine große Anwendungsbreite. Nach Einnahme von Vitamin B1 ist bisher keine Überdosierung bekannt geworden.Die langfristige Einnahme (Monate bis Jahre) von Vitamin B6 in Dosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) von Dosen über 1 g/Tag können zu nervenschädigenden Wirkungen führen.Eine Überdosierung mit Vitamin B6 zeigt sich im Wesentlichen durch eine sensorische Neuropathie, ggf. mit Ataxie (Koordinationsstörungen). Extrem hohe Dosen können sich in Krämpfen äußern.Behandlung einer ÜberdosierungWenn akut (auf einmal) Dosen über 150 mg/kg Körpergewicht eingenommen wurden, werden künstlich verursachtes Erbrechen und die Gabe von Aktivkohle empfohlen. Ein Erbrechen ist am effektivsten in den ersten 30 Minuten nach Einnahme. Gegebenenfalls sind intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist. Wenn Sie die Einnahme abbrechenWenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenVitamin B6 kann schon in Tagesdosen ab 50 mg über längere Zeit (Monate bis Jahre) Neuropathien, eine Erkrankung peripherer Nerven, hervorrufen.Die hauptsächliche Folge eines andauernden Missbrauchs von Vitamin B6 ist die sogenannte sensorische axonale Neuropathie, welche bei der Einnahme von hohen Dosen Vitamin B6 über einen längeren Zeitraum (über Monate bis Jahre) auftreten kann. Die Symptome schließen ein: Taubheitsgefühl und Verschlechterung der Wahrnehmung der Lage des Körpers, Zittern der Hände und Füße und allmählich fortschreitende Koordinationsprobleme. Die Beeinträchtigungen gehen im Allgemeinen zurück, sobald die Anwendung beendet wird.Wenn Sie Missempfindungen wie z. B. ein Kribbeln oder taubes Gefühl an Händen und Füßen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Arzneimittel absetzen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen

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Stand: 14.06.2018
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Neurobion N forte überzogene Tabletten
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Anwendungsgebiet von Neurobion N forte überzogene Tabletten (Packungsgröße: 100 stk)Das Präparat ist ein Kombinationspräparat aus der Gruppe der B-Vitamine, das Vitamin B1 (Thiaminchloridhydrochlorid) und Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) enthält.Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg Pyridoxin hydrochlorid82.27 mg Pyridoxin100 mg Thiamin disulfid53.46 mg ThiaminCalcium carbonat Hilfstoff (+)Eudragit E 100 Hilfstoff (+)Glycerol 85% Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium oxid, leicht Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Methylcellulose Hilfstoff (+)Montanglycolwachs Hilfstoff (+)Povidon K25 Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Ton, weiß Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid, Pyridoxinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-mal täglich 1 überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.Bei manifestem nachgewiesenem Mangel kann nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt die Dosis auf bis zu 3-mal täglich 1 überzogene Tablette erhöht werden.Nach Ablauf von spätestens 4 Wochen sollte der behandelnde Arzt entscheiden, ob die Gabe von Vitamin B1 und Vitamin B6 in der hier vorliegenden hohen Konzentration weiter indiziert ist. Gegebenenfalls sollte auf ein Präparat mit niedrigerer Wirkstoffstärke umgestellt werden, um das mit Vitamin B6 assoziierte Neuropathierisiko zu senken. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenVitamin B1 besitzt eine große Anwendungsbreite. Nach Einnahme von Vitamin B1 ist bisher keine Überdosierung bekannt geworden.Die langfristige Einnahme (Monate bis Jahre) von Vitamin B6 in Dosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) von Dosen über 1 g/Tag können zu nervenschädigenden Wirkungen führen.Eine Überdosierung mit Vitamin B6 zeigt sich im Wesentlichen durch eine sensorische Neuropathie, ggf. mit Ataxie (Koordinationsstörungen). Extrem hohe Dosen können sich in Krämpfen äußern.Behandlung einer ÜberdosierungWenn akut (auf einmal) Dosen über 150 mg/kg Körpergewicht eingenommen wurden, werden künstlich verursachtes Erbrechen und die Gabe von Aktivkohle empfohlen. Ein Erbrechen ist am effektivsten in den ersten 30 Minuten nach Einnahme. Gegebenenfalls sind intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist. Wenn Sie die Einnahme abbrechenWenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenVitamin B6 kann schon in Tagesdosen ab 50 mg über längere Zeit (Monate bis Jahre) Neuropathien, eine Erkrankung peripherer Nerven, hervorrufen.Die hauptsächliche Folge eines andauernden Missbrauchs von Vitamin B6 ist die sogenannte sensorische axonale Neuropathie, welche bei der Einnahme von hohen Dosen Vitamin B6 über einen längeren Zeitraum (über Monate bis Jahre) auftreten kann. Die Symptome schließen ein: Taubheitsgefühl und Verschlechterung der Wahrnehmung der Lage des Körpers, Zittern der Hände und Füße und allmählich fortschreitende Koordinationsprobleme. Die Beeinträchtigungen gehen im Allgemeinen zurück, sobald die Anwendung beendet wird.Wenn Sie Missempfindungen wie z. B. ein Kribbeln oder taubes Gefühl an Händen und Füßen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Arzneimittel absetzen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen

Anbieter: ApoDiscounter.de
Stand: 14.06.2018
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Neuro Lichtenstein N Dragees
10,99 € *
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Anwendungsgebiet von Neuro Lichtenstein N Dragees (Packungsgröße: 100 stk)Das Präparat ist ein Kombinationspräparat aus der Gruppe der B-Vitamine, das Vitamin B1 (Thiaminchloridhydrochlorid) und Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) enthält.Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg Pyridoxin hydrochlorid82.27 mg Pyridoxin100 mg Thiamin hydrochlorid89.19 mg ThiaminArabisches Gummi Hilfstoff (+)Calcium bisdocosanoat Hilfstoff (+)Calcium carbonat Hilfstoff (+)Cellulose Pulver Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Copovidon Hilfstoff (+)Erythrosin Hilfstoff (+)Glucose Lösung Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Montanglycolwachs Hilfstoff (+)Partialglyceride, langkettig Hilfstoff (+)Povidon K25 Hilfstoff (+)Rizinusöl, hydriert Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Ton, weiß Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid, Pyridoxinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-mal täglich 1 überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.Bei manifestem nachgewiesenem Mangel kann nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt die Dosis auf bis zu 3-mal täglich 1 überzogene Tablette erhöht werden.Nach Ablauf von spätestens 4 Wochen sollte der behandelnde Arzt entscheiden, ob die Gabe von Vitamin B1 und Vitamin B6 in der hier vorliegenden hohen Konzentration weiter indiziert ist. Gegebenenfalls sollte auf ein Präparat mit niedrigerer Wirkstoffstärke umgestellt werden, um das mit Vitamin B6 assoziierte Neuropathierisiko zu senken. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenVitamin B1 besitzt eine große Anwendungsbreite. Nach Einnahme von Vitamin B1 ist bisher keine Überdosierung bekannt geworden.Die langfristige Einnahme (Monate bis Jahre) von Vitamin B6 in Dosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) von Dosen über 1 g/Tag können zu nervenschädigenden Wirkungen führen.Eine Überdosierung mit Vitamin B6 zeigt sich im Wesentlichen durch eine sensorische Neuropathie, ggf. mit Ataxie (Koordinationsstörungen). Extrem hohe Dosen können sich in Krämpfen äußern.Behandlung einer ÜberdosierungWenn akut (auf einmal) Dosen über 150 mg/kg Körpergewicht eingenommen wurden, werden künstlich verursachtes Erbrechen und die Gabe von Aktivkohle empfohlen. Ein Erbrechen ist am effektivsten in den ersten 30 Minuten nach Einnahme. Gegebenenfalls sind intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist. Wenn Sie die Einnahme abbrechenWenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenVitamin B6 kann schon in Tagesdosen ab 50 mg über längere Zeit (Monate bis Jahre) Neuropathien, eine Erkrankung peripherer Nerven, hervorrufen.Die hauptsächliche Folge eines andauernden Missbrauchs von Vitamin B6 ist die sogenannte sensorische axonale Neuropathie, welche bei der Einnahme von hohen Dosen Vitamin B6 über einen längeren Zeitraum (über Monate bis Jahre) auftreten kann. Die Symptome schließen ein: Taubheitsgefühl und Verschlechterung der Wahrnehmung der Lage des Körpers, Zittern der Hände und Füße und allmählich fortschreitende Koordinationsprobleme. Die Beeinträchtigungen gehen im Allgemeinen zurück, sobald die Anwendung beendet wird.Wenn Sie Missempfindungen wie z. B. ein Kribbeln oder taubes Gefühl an Händen und Füßen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.

Anbieter: ApoDiscounter.de
Stand: 14.06.2018
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Neurobion N forte überzogene Tabletten
6,59 € *
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Anwendungsgebiet von Neurobion N forte überzogene Tabletten (Packungsgröße: 20 stk)Das Präparat ist ein Kombinationspräparat aus der Gruppe der B-Vitamine, das Vitamin B1 (Thiaminchloridhydrochlorid) und Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) enthält.Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von neurologischen Systemerkrankungen durch nachgewiesenen Mangel der Vitamine B1 und B6.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg Pyridoxin hydrochlorid82.27 mg Pyridoxin100 mg Thiamin disulfid53.46 mg ThiaminCalcium carbonat Hilfstoff (+)Eudragit E 100 Hilfstoff (+)Glycerol 85% Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium oxid, leicht Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Methylcellulose Hilfstoff (+)Montanglycolwachs Hilfstoff (+)Povidon K25 Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Ton, weiß Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Thiaminchloridhydrochlorid, Pyridoxinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-mal täglich 1 überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.Bei manifestem nachgewiesenem Mangel kann nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt die Dosis auf bis zu 3-mal täglich 1 überzogene Tablette erhöht werden.Nach Ablauf von spätestens 4 Wochen sollte der behandelnde Arzt entscheiden, ob die Gabe von Vitamin B1 und Vitamin B6 in der hier vorliegenden hohen Konzentration weiter indiziert ist. Gegebenenfalls sollte auf ein Präparat mit niedrigerer Wirkstoffstärke umgestellt werden, um das mit Vitamin B6 assoziierte Neuropathierisiko zu senken. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenVitamin B1 besitzt eine große Anwendungsbreite. Nach Einnahme von Vitamin B1 ist bisher keine Überdosierung bekannt geworden.Die langfristige Einnahme (Monate bis Jahre) von Vitamin B6 in Dosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) von Dosen über 1 g/Tag können zu nervenschädigenden Wirkungen führen.Eine Überdosierung mit Vitamin B6 zeigt sich im Wesentlichen durch eine sensorische Neuropathie, ggf. mit Ataxie (Koordinationsstörungen). Extrem hohe Dosen können sich in Krämpfen äußern.Behandlung einer ÜberdosierungWenn akut (auf einmal) Dosen über 150 mg/kg Körpergewicht eingenommen wurden, werden künstlich verursachtes Erbrechen und die Gabe von Aktivkohle empfohlen. Ein Erbrechen ist am effektivsten in den ersten 30 Minuten nach Einnahme. Gegebenenfalls sind intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist. Wenn Sie die Einnahme abbrechenWenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder nach den Mahlzeiten ein.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenVitamin B6 kann schon in Tagesdosen ab 50 mg über längere Zeit (Monate bis Jahre) Neuropathien, eine Erkrankung peripherer Nerven, hervorrufen.Die hauptsächliche Folge eines andauernden Missbrauchs von Vitamin B6 ist die sogenannte sensorische axonale Neuropathie, welche bei der Einnahme von hohen Dosen Vitamin B6 über einen längeren Zeitraum (über Monate bis Jahre) auftreten kann. Die Symptome schließen ein: Taubheitsgefühl und Verschlechterung der Wahrnehmung der Lage des Körpers, Zittern der Hände und Füße und allmählich fortschreitende Koordinationsprobleme. Die Beeinträchtigungen gehen im Allgemeinen zurück, sobald die Anwendung beendet wird.Wenn Sie Missempfindungen wie z. B. ein Kribbeln oder taubes Gefühl an Händen und Füßen bei sich beobachten, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Arzneimittel absetzen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen

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Stand: 16.05.2018
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